Fünf eigenständige Satteldächer, versetzt in den Hang geschoben – von außen ein Ensemble, von innen fünf vollständig private Häuser. Jedes Chalet hat seinen eigenen First, seinen eigenen Eingang, seinen eigenen Außenraum.
Die Südseite öffnet sich vollständig zur Landschaft. Eine raumhohe Verglasung, die dem Giebel bis zum First folgt, lässt Himmel, Hang und Horizont in den Wohnraum eintreten. Die Einheiten sind in der Tiefe versetzt – Balkone und Terrassen liegen außerhalb des Blickfelds der Nachbareinheit. Man sitzt draußen und hat die Landschaft vor sich.
Die Fassade aus handverlegten Holzschindeln entwickelt mit den Jahren eine silbrig-graue Patina. Ein Haus, das mit der Zeit schöner wird.










